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Landwirtschaft ist wegen des Sandes auf dem Barnim nicht überall wirtschaftlich.
Die fruchtbarsten Böden bietet die Grundmöranenlandschaft östlich Bernaus und Berlins, sowie im Südosten des Barnim.
Hier wird auch heute noch Ackerbau betrieben. Viele Dörfer haben ihren Charakter bewahrt.
Meist sind die Kirchen aus Feldsteinen erbaut. Häufig befinden sich Teiche in den Dörfern oder in deren Nähe.
Börnicke besitzt sogar mehrere.
Auf den von Alleen gesäumten alten Nebenstraßen und Feldwegen herrscht vielerorts wenig oder kein Verkehr.
Eine sommerliche Fahrradtour von Dorf zu Dorf ist hier eine angenehm ruhige Angelegenheit.
Rennradfahrer, die Sandwege und Kopfsteinpflasters fürchten, werden sich jedoch manchmal die Hauptstraßen mit den Autos teilen müssen.
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