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Der sanftwellige Fläming eignet sich besonders für Wanderungen zu Fuß oder mit dem Rad.
Hoher Fläming wird der westliche Teil des Flämingrückens genannt.
Der Wechsel von Wald, Feldern, alten Windmühlen, Wiesen, Bächen Seen, Burgen und Schlössern macht die Fläminglandschaft sehr abwechslungsreich.
Das Gebiet ist dünn besiedelt und waldreich, ideal also um Ruhe zu finden.
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Schloß Wiesenburg
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Der Flämingrücken besteht hauptsächlich aus Sand und losem Gestein,
welches vor mehr als 140.000 Jahren von den Gletschern hierher transportiert wurde.
Das märkische Mittelgebirge stellt wissenschaftlich gesehen eine Endmoräne der vorletzten Eiszeit, der Saaleeiszeit dar.
Die Altmoräne des Fläming ist deutlich älter als die für Brandenburg sonst so typische Jungmoränenlandschaft.
Als der größte Teil Brandenburgs während der Weichseleiszeit vor etwa 20.000 Jahren ein letztes mal von Gletschern bedeckt wurde,
reichte das Eis nicht mehr bis in den Fläming.
Mit dem höheren Alter des Fläming gehen einige landschaftliche Besonderheiten einher.
So fehlen im Fläming Seen und es gibt hier auffällig viele Täler.
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