Schon in der DDR wurden die kostbarsten Gebiete des Spreewalds unter Naturschutz gestellt.
Seinen Adelstitel erhielt er 1991 von der UNESCO durch die Aufnahme in den weltweiten Verbund der Biosphärenreservate.
Im Land der Fließe waren bis weit ins 20. Jahrhundert hinein Dörfer wie Leipe im Oberspreewald und viele Gehöfte nur mit Kähnen zu erreichen.
Auch heute bewirtschaften Bauern in Orten wie Lehde die Felder auf den kleinen Inseln zwischen den Fließen vom Kahn aus,
den Transport ihrer Rinder und der Kleintraktoren eingeschlossen.
Das Wasser prägt auch den Naturreichtum dieser Landschaft, ihre Tier- und Pflanzenwelt.
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