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Schon Theodor Fontane war von der idealen Waldlage in der hügligen Endmoränenlandschaft und dem glasklaren Wasser so beeindruckt,
dass er dem Stechlinsee gleich ein ganzes Buch widmete.
Vor über 20 Jahren war die Durchsichtigkeit des glasklaren Wassers so groß,
dass sich die Pflanzenbestände bis auf 20 m Tiefe ausbreiten konnten.
Erst in den letzten 15 Jahren hat die Sichttiefe abgenommen.
Langzeitmessungen des Institutes für Gewässerökologie und Binnenfischerei ergaben,
dass über das Jahr bis jetzt noch eine mittlere Sichttiefe von 8,0 m messbar ist.
Damit gehört der Stechlinsee zu den klarsten Seen Deutschlands.
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Der Stechlinsee liegt am Außenrand des Endmoränengürtels der Fürstenberger Staffel.
Vor ungefähr 10.000 Jahren müssen zwei gewaltige Eisbrocken der Eiszeitgletscher tiefe Furchen in die Landschaft geschoben haben.
Daraus entstand der Stechlinsee mit seiner vierarmigen Gestalt und dem glasklaren Wasser.

Die langgezogenen Buchten werden über Wasser teilweise von steilen Uferhängen flankiert, die sich oft auch unter Wasser fortsetzen.
An vielen Stellen geht der flache Uferbereich riffartig steil in die Tiefe.
Im Spiel der Sonne zeigt das legendäre Stechlinwasser von zartgrün bis tiefblauen Farbtönen einen Teil seines besonderen Reizes.
Bei einer mittleren Tiefe von 22,8 m und einer maximalen Tiefe von 68 m verfügt der Wasserkörper über ein Volumen von 97 hm³.
Die tiefste Stelle des Stechlinsees liegt also bereits 8 Meter unter dem Meeresspiegel!
In dem grossen klaren See sind verschiedenste Fische, Wasserpflanzen und sonstige Wasserbewohner zu finden.
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